Welcome Back

Nach fast dreijähriger Elternzeit starte ich heute wieder offiziell in das Arbeitsleben, inklusive Unternehmenswechsel.

Von der AG zur GmbH.

Vom Magenta-T Supporter Geschäftssteuerung hin zur Assistentin der Geschäftsführung.

Meinem Berufsfeld bleibe ich daher weiterhin treu.

I love it.

Daher musste auch unbedingt meine geliebte, schon etwas lädierte, Wiedervorlagemappe mit auf’s Foto.

Heute ist der 1. Mai, TAG DER ARBEIT. Passt ganz gut zum Thema, wie ich finde.

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Brotzeit

„Und, was jibt es heut?“

„Stulle mit Brot!“ Wie der Berliner sagt. Oder: „Butterbrot“, wie der Nichtberliner sagt

„Wie öde.“

Ganz und gar nicht. Eine Brotzeit kann sehr abwechslungsreich gestaltet werden.

Obst, Gemüse, Wurst und Käse, Brötchen oder Brezel, … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Dabei kann die Brotzeit auch eine Hauptmahlzeit locker ersetzen.

Bei uns gab es die Tage dazu einen Salat aus Weintrauben, Physalis und getrockneten Cranberries. Den Salat habe ich mit geraspeltem Ziegenkäse bestreut.

Für den grünen Smoothie habe ich: Bananen, Traubenzucker, frischen Spinat, Milch, Naturjogurt, Wasser und Bananensaft püriert.

Wenn ich meinen vorherigen Blogbeitrag wieder aufgreife, in welchem ich schrieb, dass ein Beitrag über 1000 Wörter umfassen muss, um interessant zu sein, dann passe ich wohl fast immer.

Es ist wie derzeit das Einstellen von Sinnlosvideos in soziale Netzwerke. Sinnlos in dem Sinne, da ewig um den Brei geredet wird. Ein Satz wird in 5 Minuten verpackt, oder besser gesagt ausgedehnt. Zig Wiederholungen, 2 Prozent Inhalt und ständig dieses wilde Gestikulieren mit den Händen und Armen. Die Gesichtsmimik ist teilweise schon hart an der Grenze. Args. Und dieses schreckliche: „ÄÄÄÄhhhmmm…“, um Redepausen zu überbrücken

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Das Glück einen Labrador zu führen.

Ich habe gelesen, dass ein Blogbeitrag erst interessant für Google und Co wird, wenn der Kontext mehr als tausend Wörter umfasst.

Ich spare mir das heute.

Das Foto stammt noch aus dem Shooting mit Jana Starke, die es auf gekonnte Weise geschafft hat eine lockere Stimmung einzufangen.

Mein Mann trägt ein Hemd von Pinewood, Hose von Pinewood, Weste von Baleno und Schuhe von Pinewood. Die Links zu den Produkten füge ich unter dem Bild komplett an.

Das Wetter ist herrlich am heutigen Aprilsonntag. Zeit heute ein Kleid zu tragen.

Foto:

https://www.starkefotografie.com/

Kleidung:

Hemd: https://www.marios-dogshop.de/Pinewood-9031-Hemd-Indiana-Offwhite-601

Hose: https://www.marios-dogshop.de/Pinewood-5985-Caribou-Hunt-Hose-Wildlederbraun-Dunkeloliv-244

Weste: https://www.marios-dogshop.de/BalenO-Weste-Dolman-Herren

Stiefel: https://www.marios-dogshop.de/Pinewood-9934-Wander-u-Jagdstiefel-hoch-braun-205

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Hush Puppies #1

Endlich war es wieder soweit. Ich besuche ausversehen oft einen Schuhladen in Köthen.  *hust*

Nicht, weil ich dort immer wie wild Schuhe kaufe, sondern, weil dieser Shop oft ein wechselndes Angebot hat.

Die letzten Male bin ich auf der Jagd nach DEN Schuhen – ich gehe dort oft ohne Ziel rein – erfolglos geblieben.

Gestern war es soweit. Ich bin nur kurz zur Post gefahren und haarscharf an eben diesen Laden erneut vorbeigekommen. Also, was blieb mir anderes übrig? Ich wurde magisch hineingezogen.

Und da standen sie. DIE Schuhe. Endlich wieder ein paar weiße, dezente Schuhe. Ich mag eher die Schuhe, die an den Zehen und den Hacken geschlossen sind. Absatzhöhe bis maximal fünf cm.

Meist sehen die Schuhe dann nach Brautmode oder eher altbacken aus. Aber diese Schuhe, muah, ein Traum.

Meine ersten Hush Puppies. Dazu habe ich mir auch noch die passenden Ballenpolster aus Leder gekauft. Das macht das Tragen, vor allem bei den dünnen Sohlen, angenehmer.

Einziges Problem: die passende Sommerhose.  Das heißt, ich brauche unbedingt noch eine schmale dreiviertel Hose. Am besten dunkel gehalten und dazu eine weiße oder beige Bluse. *hach* Bluse vorhanden.

Es ist wirklich ein Fass ohne Boden, wenn ich daran denke, dass ich kommende Woche einen Anruf bekommen werde und mir gesagt wird: „Ihre schwarzen Pumps sind jetzt da zum Probieren.“

In diesem Sinne, ein schönes, sonniges Wochenende.

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www.fahrradstop.de/aken/

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Glück so nah ist. In diesem Fall knappe 20 km entfernt.

Diese Region ist leider maßgeblich durch eine extreme Landwirtschaft geprägt und erst langsam hält der Tourismus in einigen Ecken Einzug.

In all den Jahren, in denen ich hier wohne, entdecke ich doch immer wieder die schönsten Seiten. Die Kunst ist es, sie zu finden.

Heute konnte ich mir ein Bild vom Fahrradstop in Aken machen. Ein wunderschönes Stück Natur an der Elbe. Hunderte Male bin ich schon vorbeigefahren, aber nie auf die Idee gekommen, in diese kleine Seitenstraße einzubiegen.

Es ist ein Traum. Das Herrenhaus auf dem Gut Lorf wurde 1905 errichtet und derzeit von Thomas von Ledersteger restauriert und betrieben.

Bed and Breakfast, das Anbieten von Tagungsräumen, der Ausschank von Getränken und selbstgemachtem Kuchen, sowie dem unglaublich, herzlichem Charme des Gutes, laden regelrecht zum Entspannen ein.

Der heutige Tag war von wunderbarem Wetter, freundlichen Gästen und liebenswertem Personal begleitet. Das Café steht noch ganz am Anfang und wie es sich für Bed an Breakfast gehört, steht Selbstbedienung auf dem Programm.

Ein Highlight für mich ist definitiv der selbstgemachte Kuchen und die Auswahl konnte sich sehen lassen. Durch die begrenzte Anzahl an frischem Kuchen, sollte der Kuchenliebhaber das Café spätestens um 15 Uhr besuchen, um die volle Vielfalt zu sehen.

Durchaus lecker, durchaus empfehlenswert. Ein Ort, ohne Massentourismus. Luxus bedeutet hier Glückseligkeit.

Mein neuer, kleiner Tipp für die Region um Köthen.

Wird sich die Zeit genommen, um das Gut näher zu betrachten, fallen die vielen Kleinigkeiten auf.

Und da hängt er, der Mistelzweig. Ein Kuss unter eben jenem Bund aus immergrünen Zweigen verspricht Glück und ewige Liebe.

War niemand da für unter den Mistelzweig stellen, mit mir.

All diese Bilder machen für mich diese wunderbare Stimmung aus.

Auf dem Gut gibt es diverse Sitzmöglichkeiten. Hier und da und bei Schlechtwetter kann nach Innen ausgewichen werden.

Für den nächsten Besuch nehme ich eine Picknickdecke mit. Die Wiese mit kleinem Teich laden regelrecht dazu ein.

Last but not least. Meine liebsten Hunde. Sie liegen dort mit einer Selbstverständlichkeit, wie sie es schon immer taten. Brav warten sie, erspähen Krümel die zu Boden fallen, manchmal kommt auch ein gelangweilter Seufzer unter dem Tisch vor …

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