Brotzeit

„Und, was jibt es heut?“

„Stulle mit Brot!“ Wie der Berliner sagt. Oder: „Butterbrot“, wie der Nichtberliner sagt

„Wie öde.“

Ganz und gar nicht. Eine Brotzeit kann sehr abwechslungsreich gestaltet werden.

Obst, Gemüse, Wurst und Käse, Brötchen oder Brezel, … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Dabei kann die Brotzeit auch eine Hauptmahlzeit locker ersetzen.

Bei uns gab es die Tage dazu einen Salat aus Weintrauben, Physalis und getrockneten Cranberries. Den Salat habe ich mit geraspeltem Ziegenkäse bestreut.

Für den grünen Smoothie habe ich: Bananen, Traubenzucker, frischen Spinat, Milch, Naturjogurt, Wasser und Bananensaft püriert.

Wenn ich meinen vorherigen Blogbeitrag wieder aufgreife, in welchem ich schrieb, dass ein Beitrag über 1000 Wörter umfassen muss, um interessant zu sein, dann passe ich wohl fast immer.

Es ist wie derzeit das Einstellen von Sinnlosvideos in soziale Netzwerke. Sinnlos in dem Sinne, da ewig um den Brei geredet wird. Ein Satz wird in 5 Minuten verpackt, oder besser gesagt ausgedehnt. Zig Wiederholungen, 2 Prozent Inhalt und ständig dieses wilde Gestikulieren mit den Händen und Armen. Die Gesichtsmimik ist teilweise schon hart an der Grenze. Args. Und dieses schreckliche: „ÄÄÄÄhhhmmm…“, um Redepausen zu überbrücken

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