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Warum in die Ferne schweifen, wenn das Glück so nah ist. In diesem Fall knappe 20 km entfernt.

Diese Region ist leider maßgeblich durch eine extreme Landwirtschaft geprägt und erst langsam hält der Tourismus in einigen Ecken Einzug.

In all den Jahren, in denen ich hier wohne, entdecke ich doch immer wieder die schönsten Seiten. Die Kunst ist es, sie zu finden.

Heute konnte ich mir ein Bild vom Fahrradstop in Aken machen. Ein wunderschönes Stück Natur an der Elbe. Hunderte Male bin ich schon vorbeigefahren, aber nie auf die Idee gekommen, in diese kleine Seitenstraße einzubiegen.

Es ist ein Traum. Das Herrenhaus auf dem Gut Lorf wurde 1905 errichtet und derzeit von Thomas von Ledersteger restauriert und betrieben.

Bed and Breakfast, das Anbieten von Tagungsräumen, der Ausschank von Getränken und selbstgemachtem Kuchen, sowie dem unglaublich, herzlichem Charme des Gutes, laden regelrecht zum Entspannen ein.

Der heutige Tag war von wunderbarem Wetter, freundlichen Gästen und liebenswertem Personal begleitet. Das Café steht noch ganz am Anfang und wie es sich für Bed an Breakfast gehört, steht Selbstbedienung auf dem Programm.

Ein Highlight für mich ist definitiv der selbstgemachte Kuchen und die Auswahl konnte sich sehen lassen. Durch die begrenzte Anzahl an frischem Kuchen, sollte der Kuchenliebhaber das Café spätestens um 15 Uhr besuchen, um die volle Vielfalt zu sehen.

Durchaus lecker, durchaus empfehlenswert. Ein Ort, ohne Massentourismus. Luxus bedeutet hier Glückseligkeit.

Mein neuer, kleiner Tipp für die Region um Köthen.

Wird sich die Zeit genommen, um das Gut näher zu betrachten, fallen die vielen Kleinigkeiten auf.

Und da hängt er, der Mistelzweig. Ein Kuss unter eben jenem Bund aus immergrünen Zweigen verspricht Glück und ewige Liebe.

War niemand da für unter den Mistelzweig stellen, mit mir.

All diese Bilder machen für mich diese wunderbare Stimmung aus.

Auf dem Gut gibt es diverse Sitzmöglichkeiten. Hier und da und bei Schlechtwetter kann nach Innen ausgewichen werden.

Für den nächsten Besuch nehme ich eine Picknickdecke mit. Die Wiese mit kleinem Teich laden regelrecht dazu ein.

Last but not least. Meine liebsten Hunde. Sie liegen dort mit einer Selbstverständlichkeit, wie sie es schon immer taten. Brav warten sie, erspähen Krümel die zu Boden fallen, manchmal kommt auch ein gelangweilter Seufzer unter dem Tisch vor …

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DOKAS – Kaurolle mit Entenbrust

Mein süßer Laszlo (rechts im Bild).

Schon seit einiger Zeit möchte ich noch meine beiden schwarzen Labrador Retriever vorstellen. Ich habe noch ein wunderschönes Foto vom Shooting mit Jana. Es fällt mir nur schwer, die passendes Worte zu finden, wie sehr ich diese Hunde in mein Herz geschlossen habe.

Bis dahin habe ich sicherlich schon das nächste Shooting gebucht.

Bei der Kaurolle war Laszlo wie immer der Schnellste und schlich dann um die gemütlichen Fresser herum.  Muss extrem lecker gewesen sein.

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Salat mit Himbeerdressing

Zum heutigen Mittag habe ich ein neues Dressing probiert. Beim Dressing ist es wie mit dem Salat. Frau rührt und schnibbelt einfach etwas zusammen.

Mein bisheriges Dressing bestand aus Salz, Pfeffer, Olivenöl, Essig, Honig und Dillspitzen. Auch echt lecker.

Heute habe ich Senf, Himbeeren und Honig püriert, anschließend durch ein Sieb passiert und dann mit Olivenöl verrührt.

Fertig.

War gut, mal etwas anderes. Das gute an Salat ist, dass – ich persönlich – dadurch nicht in das furchtbare Mittagskoma falle.

Es gab dienstliche Tagungen, die wurden zum Mittag mit leckeren Drei-Gänge-Menüs unterbrochen oder einem wunderbaren, warmen Buffet. Hmmm, … ach, es gab schon tolle Momente „damals“ auf Arbeit.

Erst kürzlich habe ich an die Weinverkostung im Sophienkeller in Dresden gedacht oder an den Besuch beim Sauensäger: der längste Lachflash, den ich mit meinem Chef je hatte, vor versammelter Mannschaft!!!

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Frühlingsgefühle

Wir hatten vom DRC ein Wochenendseminar mit Frau Dr. Esther Schalke gestellt bekommen. Was für ein Input an Wissen. Anschauliche Situationen, Beispiele und vor allem ein Einblick in die Diensthundearbeit, vorwiegend mit Malinois.

Der Seminarraum wurde uns freundlicherweise vom Leipziger Eck kostenfrei zur Verfügung gestellt und auch die Öffnungszeiten wurden für uns angepasst. Genial.

http://www.leipziger-eck.de/

Ich freue mich natürlich, dass die Gäste zahlreich im Restaurant gegessen und getrunken haben und meine vorgeschlagenen Pensionen auch genutzt wurden.

Für die Referendarin habe ich eine Unterkunft in Aken gefunden. Direkt an der Elbe gelegen mitten in der Natur. Bei der Recherche im Netz und telefonische Buchung war das Personal super freundlich. Esther hat diese Freundlichkeit absolut bestätigt: Herzliche Menschen und wunderschön gestaltete Zimmer. Ich hoffe auf schönes Wetter am Wochenende und werde dort gaaaanz gemütlich Kaffee trinken und Kuchen essen.

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Der Frühling steht in voller Blüte und es zieht mich raus, daher bin ich heute noch ganz happy durch den Garten gelaufen und habe mich an den Frühlingsboten erfreut. Frühlingsgefühle quasi, die mich schon seit einiger Zeit begleiten und nicht loslassen.

Alle meine Beerensträucher, sowie die deren Stecklinge, treiben nun aus und die ersten zarten Blätter zeigen sich.

Ich freue mich daher schon auf drei verschiedene Heidelbeerarten:

Mehrere Sträucher einer großfruchtigen Art mit dunklen Früchten. Ich glaube sie hieß Blue Crob. Relativ mild im Geschmack.

Ein Strauch mit rosafarbenen Beeren, die extrem nach Heidelbeere schmecken, sowie ein Strauch mit einer Art Wildheidelbeere.

Johannisbeeren, finde ich auch total genial. Daher zog meine Mama mir vor Jahren schon mehrere Büsche einer roten Art mit Beeren die größer als die üblichen Johannisbeeren sind. Wir wissen selbst nicht, wie die Sorte heißt, daher vermehren wir, seit ich denken kann, diesen einen Busch immer und immer wieder.

Gespannt bin ich auf die Hochstämmchen mit den milden, weißen Johannisbeeren, sowie den fruchtigen dunklen Beeren.

Seit einer Woche haben sich noch eine Jostabeere in den Garten verirrt, sowie eine Gojibeere.
Auf die Gojibeere bin ich sehr gespannt, sie soll sehr gesund und nahrhaft sein.

Die Felsenbirne ist ja auch eine Beere. Ich hoffe die kann ich in diesem Jahr auch kosten.

Drei Stachelbeeren habe ich noch, aber die fühlen sich nicht so wohl. Der Ertrag ist minimal und ich hoffe ich bekomme wenigstens eine Torte gebacken.

Himbeeren sind auch ganz beliebt und habe ich im Herbst noch vermehrt, sodass die Kleinen im Sommer wieder oberleckere gelbe Himbeeren und die üblichen roten Beeren essen können.

So gesehen, stehen wir täglich im Garten uns essen.

Ach und Erdbeeren, die gibt es auch noch. Acht Pflanzen haben überlebt und meine Mama macht mir noch einige Töpfe fertig, sodass wir im Juni dann die große Ernte starten können. Hoffentlich.

Basilikum, Majoran und Salbei habe ich fertig eingepflanzt. Tai Minze, Pfefferminze und der Lauch (der hat tatsächlich den Winter überlebt, unglaublich, da guckt nur ein Lauch aus dem Boden) kommen jedes Jahr wieder. Blattpetersilie und Dill habe ich heute gesäht.

Ein paar Blühblümchen habe ich noch gekauft und lasse jetzt alles wachsen bevor die Arbeit beginnt (Arbeit = Unkraut zupfen, Rasen mähen).

Ich liebe ja eher den wilden Garten, etwas chaotisch, nicht so geordnet und bildhübsch, sondern natürlich. Die Artenvielfalt finde ich persönlich schöner und hat sich auch bezahlt gemacht. Schafsgabe und wilde Möhre gehören einfach in unsere Vegetation. Sterile Gärten, akkurat angelegt, ne, dit is nich meens.

Stiefmütterchen (gekauft vor einer Woche) für etwas Farbe zwischen den Weigelien und Spieren.

Name vergessen (Schlüsselblume?) (auch vor kurzem gekauft)

Schneegeflüster (im Herbst gesteckt)

Hornveilchen und Tulpen (letztes Jahr gesetzt und gesteckt)

Traubenhyazinthen und Hyazinthen (stehen schon Jahre dort) Hyazinthen riechen unglaublich intensiv. Es ist ein wahres Dufterlebnis, die einzelnen Blumen zu beschnuppern.

Ein kleiner Teil der gelben Himbeeren.

Hornveilchen und Tulpen.

Die Osterglocken hatten weniger Glück. Es haben nur drei überlebt.

Betunie in weiß und rosa für das Fenster.

Mein Garten ist ein kleines Stückchen Glück und ich finde es wichtig, dieses Wissen auch an die nächste Generation weiterzugeben, so, wie ich selbst damit aufgewachsen bin.

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Ziegenkäse mit Schinken

Das tolle an Vereinsarbeit ist unter anderem diese kulinarische Vielfalt, wenn zum Buffet gerufen wird.

Eine leckere Komponente der Generalprobe des letzten Begleithundekurses 2017 waren Ziegenkäsetaler mit Schinken von Petra und Frank.

Ein Grund das Mittagessen heute daran auszurichten.

Dazu wird der Ziegenkäse einfach mit Schinken umwickelt und angebraten.

Parallel dazu habe ich noch getrocknete Aprikosen in Schinken verpackt und gebraten.

Das war OK. Besser ist das wirklich mit getrockneten Pflaumen. Leider gab es keine Netzmelonen oder ähnliches. Dazu schmeckt Schinken auch immer super lecker.

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